02.11.10 Widerstand gegen CASTOR-Transport am 6.11.
Pressemitteilung: Theresia Bauer nimmt am Protest in Berg (Pfalz) teil
An diesem Wochenende wird wieder hochradioaktiver Atommüll aus deutschen AKWs quer durch Europa ins Zwischenlager Gorleben transportiert werden. Die Anti-Atom-Bewegung rechnet mit Protesten ungekannten Ausmaßes, da in der Bevölkerung keinerlei Akzeptanz für die von Schwarz-Gelb im Bundestag durchgepeitschten Laufzeitverlängerung besteht.
Die Heidelberger Grünen werden sich an den Protesten in Berg (Pfalz) beteiligen, mit denen der CASTOR-Transport an der Grenze zu Frankreich empfangen werden soll. Dort wird es ab 9.30 Uhr eine Demonstration geben, die bis zur Durchfahrt des Zuges aufrecht erhalten wird. Auf dieser Demonstration wird auch die grüne Kreisvorsitzende Theresia Bauer (MdL) ihren Protest deutlich machen. "Die Bundesregierung reißt ohne Not einen der größten gesellschaftlichen Konflikte in der Geschichte der Bundesrepublik wieder auf", kritisiert die Abgeordnete. "Das legitime Interesse der Menschen, vor den Gefahren der Atomenergie geschützt zu werden, ist Merkel und Co. offensichtlich weniger wert, als die Gewinne, die deutsche Stromkonzerne aufgrund der Laufzeitverlängerung einfahren werden."
Der Widerstand gegen den CASTOR ist nach Ansicht von Theresia Bauer daher auch nicht zuletzt ein Ausdruck des Protests gegen die für Schwarz-Gelb mittlerweile typische Klientelpolitik gegen den erklärten Willen der Bürgerinnen und Bürger, die sich in Baden-Württemberg an Stuttgart 21 zeigt, auf Bundesebene in ihrer krassesten Form bei den Laufzeitverlängerungen für deutsche AKWs.
Es besteht die Möglichkeit, von Heidelberg aus mit dem Bus zur Demonstration in Berg zu fahren. Der Bus fährt um 7.30 Uhr am Hauptbahnhof ab und wird vor Ort bleiben, bis der CASTOR die Region passiert hat. Die Fahrt kostet 10 €, Anmeldungen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
An diesem Wochenende wird wieder hochradioaktiver Atommüll aus deutschen AKWs quer durch Europa ins Zwischenlager Gorleben transportiert werden. Die Anti-Atom-Bewegung rechnet mit Protesten ungekannten Ausmaßes, da in der Bevölkerung keinerlei Akzeptanz für die von Schwarz-Gelb im Bundestag durchgepeitschten Laufzeitverlängerung besteht.
Die Heidelberger Grünen werden sich an den Protesten in Berg (Pfalz) beteiligen, mit denen der CASTOR-Transport an der Grenze zu Frankreich empfangen werden soll. Dort wird es ab 9.30 Uhr eine Demonstration geben, die bis zur Durchfahrt des Zuges aufrecht erhalten wird. Auf dieser Demonstration wird auch die grüne Kreisvorsitzende Theresia Bauer (MdL) ihren Protest deutlich machen. "Die Bundesregierung reißt ohne Not einen der größten gesellschaftlichen Konflikte in der Geschichte der Bundesrepublik wieder auf", kritisiert die Abgeordnete. "Das legitime Interesse der Menschen, vor den Gefahren der Atomenergie geschützt zu werden, ist Merkel und Co. offensichtlich weniger wert, als die Gewinne, die deutsche Stromkonzerne aufgrund der Laufzeitverlängerung einfahren werden."
Der Widerstand gegen den CASTOR ist nach Ansicht von Theresia Bauer daher auch nicht zuletzt ein Ausdruck des Protests gegen die für Schwarz-Gelb mittlerweile typische Klientelpolitik gegen den erklärten Willen der Bürgerinnen und Bürger, die sich in Baden-Württemberg an Stuttgart 21 zeigt, auf Bundesebene in ihrer krassesten Form bei den Laufzeitverlängerungen für deutsche AKWs.
Es besteht die Möglichkeit, von Heidelberg aus mit dem Bus zur Demonstration in Berg zu fahren. Der Bus fährt um 7.30 Uhr am Hauptbahnhof ab und wird vor Ort bleiben, bis der CASTOR die Region passiert hat. Die Fahrt kostet 10 €, Anmeldungen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.





