THERESIA BAUER MdL

Land investiert in den Erhalt von Denkmälern

Theresia Bauer: 57.340 Euro Fördermittel für Providenzkirche

„Das Land unterstützt die umfassende Sanierung der Providenzkirche im Rahmen der aktuellen Denkmalförderung“, erklärt die Heidelberger Landtagsabgeordnete Theresia Bauer. Möglich ist dies durch Mittel aus der zweiten Tranche des Denkmalförderpro-gramms 2018, die der Instandsetzung der Fassade und des Dachs der Providenzkirche zu Gute kommen.

Durch die Förderung wird der kommunale Haushalt entlastet. „Wir lassen die Kommunen bei der Denkmalpflege nicht allein und bewahren das wunderbare kulturelle Erbe und die typische Sandsteinarchitektur Heidelbergs,“ sagt Theresia Bauer.

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Naturschutzmittel für Heidelberg

Theresia Bauer: „Das Land setzt die Stärkung des Naturschutzes konsequent fort.“

„Noch nie in der Geschichte Baden-Württembergs hat eine Landesregierung so viel Geld für den Naturschutz bereitgestellt“, freut sich die Landtagsabgeordnete Theresia Bauer. Insgesamt stehen den Stadt- und Landkreisen in diesem Jahr 34 Millionen Euro zur Verfügung. Davon profitiert auch Heidelberg: rund 200.000 Euro werden in diesem Jahr aus Landesmitteln für die Stadt bereitgestellt.

„Der Schutz des Klimas und der biologischen Vielfalt ist die zentrale Herausforderung dieses Jahrhunderts. Deshalb setzt das Land die Stärkung des Naturschutzes konsequent fort“, betont Theresia Bauer. Mit den Landesmitteln werden in diesem Jahr insgesamt 40 verschiedene Maßnahmen in Heidelberg gefördert – darunter unter anderem die Pflege von Weiden und Biotopflächen in Ziegelhausen und Schlierbach, die Unterhaltung von Amphibienlaichgewässern am südlichen Neckar, die Pflege des Felsenmeers am Russenstein und die Streuobstpflege am Bierhelderhof, am Kohlhof und auf der Boschwiese.   

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Neue Ideen im Städtebau: ökologisch, sozial und innovativ

Neue Bauvorhaben werfen komplexe Fragen auf. Und häufig – gerade auch in Heidelberg – wird mit viel Emotion in der Öffentlichkeit darum gerungen. Neue Bauvorhaben sind aber vor allem eine gute Gelegenheit, unser Zusammenleben im urbanen Raum weiter zu entwickeln und neuen Ideen Gestalt zu geben: Wie passen günstiger Wohnraum und ökologische Nachhaltigkeit zusammen? Wie können attraktive urbane Quartiere entstehen, die als Ganzes emissionsarm und ressourcenschonend sind und die gleichzeitig Raum lassen für Individualität und Verschiedenheit, auch hinsichtlich der Einkommensverhältnisse und Lebenslagen? Welche innovativen Ideen und Experimente beim Bauen und Zusammenwohnen wollen wir ausprobieren?

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