THERESIA BAUER MdL
THERESIA BAUER
Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Heidelberg
Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst
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Polizeireform für mehr Bürgernähe

Für die grüne Wissenschaftsministerin und Heidelberger Landtagsabgeordnete Theresia Bauer liegt der Zweck der Polizeiorganisationsreform ausschließlich in der Stärkung der polizeilichen Präsenz in der Fläche. „Das Land hat nicht das Geld, um die erforderlichen zusätzlichen Stellen an der Basis der Polizei zu finanzieren. Es geht daher jetzt um die Straffung und Bündelung von schwerfällig gewordenen polizeiinternen Führungs- und Koordinationsstrukturen. Schlankere Einheiten sollen es ermöglichen, dort Stellen einzusparen und diese dafür in die Reviere und Posten vor Ort zu bringen“, sagte sie.

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Universität und Pädagogische Hochschule Heidelberg sind Garanten guter Lehre

Die Heidelberger Landtagsabgeordnete Theresia Bauer freut sich über den Erfolg der Universität und der Pädagogischen Hochschule beim Bund-Länder-Programm „Qualitätspakt Lehre“. Sie sind zwei der 29 erfolgreichen Hochschulen in Baden-Württemberg.

Zur gestrigen Vorstellung der bundesweiten Ergebnisse bemerkt Bauer: „Universität und Pädagogische Hochschule Heidelberg sind Garanten guter Lehre sowie wissenschaftlich fundierter und exzellenter Ausbildung. Dadurch leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Spitzenposition Baden-Württembergs.“

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Prämien für Gloria, Gloriette und Die Kamera

Die Heidelberger Kinos Gloria, Gloriette und Die Kamera haben vom Land Baden-Württemberg eine Prämie für ihr sehr gutes Jahresfilmprogramm erhalten.

Dazu erklärt Theresia Bauer: „Heidelberg ist eine Kinostadt und ich gratuliere den Preisträger-Kinos, namentlich ihrer Betreiberin Inge Mauerer-Klesel herzlich zur erhaltenen Auszeichnung für ihr künstlerisch wertvolles Kinoprogramm. Ich hoffe, dass der Preis motiviert, auch künftig ambitionierte Kinoprogrammarbeit zu machen.“

Die MFG Filmförderung Baden-Württemberg zeichnet jährlich mittelständische, gewerbliche Kinobetreiber für spannende Filmreihen, für besondere Kinder- und Jugendprogramme sowie für engagierte und qualitativ bemerkenswerte Jahresfilmprogramme aus. In diesem Jahr verlieh sie Prämien in einer Gesamthöhe von 190 000 Euro.

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